MCC Multi Color baut im Gewerbepark Bingen/Grolsheim

Spatenstich für einen der modernsten Standorte 

Tief in die Historie griff Oberbürgermeister Thomas Feser bei seinem Grußwort an-lässlich des Spatenstichs von Multi Color Cooperation (MCC) im Gewerbe- und Industriepark Bingen am Rhein/Grolsheim. 

„Den Vorläufer des heutigen Weinetiketts gab es schon vor 6.000 Jahren bei den Sumerern und seit immerhin 90 Jahren sorgt das Unternehmen GEWA-Druck, heute MCC, für Aufschluss, welches Geheimnis eine Glasflasche hütet.“

MCC, einer der führenden Produzenten von Wein-, Sekt- und Spirituosenetiketten in Deutschland und Europa, wird ab Ende des Jahres in der Ludwig-Quidde-Straße die beiden Standorte Büdesheim und Gau-Bickelheim vereinen und dort 180 Arbeits-plätze anbieten, wie Geschäftsführer Peter J. Kornfeld erläuterte und die Wichtigkeit des Projekts für MCC hervorhob. 

„Eine der letzten großen Flächen, die wir noch hatten wird nun bebaut“, freut sich Manfred Scherer, Zweckverbandsvorsteher des Zweckverbands Gewerbe- und Industriepark Bingen/Grolsheim. Die rund 25.000 Quadratmeter im Norden des Gewerbegebiets werden nun die neue Heimat des Binger Traditionsunternehmens, das über generationenübergreifendes Know-How und einen modernen, nachhaltigen Maschinenpark verfügt.

Auch für Oberbürgermeister Feser ist dieser Schritt äußerst begrüßenswert, denn mit MCC etabliere sich ein global agierendes, modernes Unternehmen in der Stadt. 

„Der heutige Termin, der nicht nur digital, sondern unter Einhaltung der Corona-Vorschriften ganz real stattfindet, ist eine großartige Angelegenheit. Er ist zum einen Abschluss von Gesprächen und Verhandlungen, zum anderen aber auch der Start eines engagierten Bauprojektes. Mit der Brille des Oberbürgermeisters betrachtet – und ich spreche auch für den Geschäftsführer des Zweckverbandes, Jürgen Port, sehe ich hier: Kontinuität und Qualität, Arbeitsplätze und Engagement sowie Wachstum und Internationalität“, so das Binger Stadtoberhaupt, bevor er dem Baufortgang einen guten Verlauf wünschte.


Foto: Stadt Bingen