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Aspisheim

Von der höchsten Erhöhung Aspisheim, dem Goldacker, sieht man über das Rheinhessische Hügelland bis auf den Donnersberg in der Pfalz und den Feldberg im Taunus. Rund 3 km der ausgebauten Wirtschaftswege dienen gleichzeitig als Wanderwege.

Das Gemeindewappen zeigt auf der einen Hälfte den Kurpfälzischen Löwen als Hinweis auf die bis 1789 gegebene Zugehörigkeit zur Kurpfalz zum damaligen Oberamt Alzey – nach der Lehensgabe von 1139 durch die Grafen von Montfort. Die andere Hälfte zeigt das alte Aspisheimer Gerichtssiegel, eine Haspel, als Hinweis auf die im Mittelalter vorherrschende Erwerbstätigkeit der Leineweber. Dieser mittlerweile ausgestorbene Beruf wurde vielfach noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts in den Standesamtsbüchern angeführt.

In Aspisheim findet man eine Zweigstelle der Mainzer Volksbank sowie der Sparkasse, eine Gastwirtschaft, mehrere Winzerbetriebe, eine zeitweise geöffnete Weinwirtschaft, eine Arztpraxis, eine evangelische und katholische Kirche und ein Kindergarten.

Kulturelle Veranstaltungen finden in der Gutbornhalle statt, die von der Gemeinde in Eigeninitiative ausgebaut wurde. Dort befindet sich der Jugendtreff. Im Sommer finden in den umliegenden Weinbergen verschiedene Veranstaltungen (bspw. Wandern und Wein, Weinberg Beats) für alle Altersgruppen statt.

Folgende Vereine bereichern aktiv das Gemeindeleben in Aspisheim: Turnverein, Gesangsverein, Bauernverein, Landfrauenverein, Carnevalsverein, Verein der Heimatfreunde Aspisheim und Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr. Weiterhin bestehen örtliche Gliederungen der Arbeiter-Wohlfahrt und des VdK.

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